Aktualisierung der gesetzliche Zollbestimmung für exportierte Waren in die Schweiz

 

Erklärungen zu Zollbestimmung für exportierte Waren in die Schweizerische Eidgenossenschaft.

 

Da die Waren den beiden Zollämtern vorgezeigt werden sollen, brauchen die folgende Dokumente die Waren begleiten:

 

Rechnung mit Nummer oder, wenn Proben geschickt werden, Pro-Forma-Rechnung, Transportpapiere.

 

Die Rechnung, außer einer klaren Beschreibung der geschickten Waren (es wird allgemein angenommen, dass Beschreibungen wie "Artikel 5468990/06" nicht akzeptiert werden, weil der Inhalt nicht folgerbar ist), sollen die folgenden wesentlichen Elementen enthalten:

 

Brutto- und Nettogewicht

Zahl der Kolli

Warenlieferung (portofrei oder unfrei)

Währung und Preis (Euro oder Schweizer Franken)

Bescheinigung der Herkunft der Waren

Telefonnummer des Empfängers und Kontaktperson  (um das Zollverfahren zu beschleunigen und die Lieferungszeiten zu respektieren)

Lieferungsort, wenn anders in der Rechnung

 

Die Bescheinigung soll gemäß den Weisungen des Europäischen Offiziellen Gesetzblattes abgefasst werden; diese Bescheinigung hat den Zweck, die Ursprung der Waren zu bestätigen, dieser Ursprung gemäß erlegt das schweizerische Zollamt spezifische Zölle und Steuern auf, die mormalerweise nach dem Schutz oder der Anregung der Marktflüssen streben (hohe Zölle und Steuern verlangsamen und behindern die Verkäufe und den Import aus einem besonderen Land; im Gegenteil ermöglichen niedrige Zölle und Steuern die Entwicklung eines Sektorhandels).

 

Diese Bescheinigung auf Italienisch soll vollständig ohne Änderungen abgeschrieben werden:

"L'esportatore delle merci contemplate nel presente documento dichiara che, salvo indicazione contraria, le merci sono di origine preferenziale "......"(bitte schreiben Sie das Usprungsland der Waren, wo sie hergestellt werden)

 

Damit diese Bescheinigung akzeptabel und gültig für das Zollamt ist, sind die folgende Daten gefordert: lesbare Unterschrift von dem vollständigen Name des Unterzeichners in Blockschrift gefolgt und Firmenstempel. Alles soll als Original auf jeder Kopie der Rechnung geschrieben werden.

 

Wenn die Bescheinigung falsch oder später von einer nichtberechtigten Person  hizugefügt worden wäre, könnten strenge Sanktionen entspringen.

 

Die Begriffe von Ursprung und Herkunft  müssen nicht verwechselt werden: die Ursprung ist das Land, wo die Waren hergestellt werden, die Herkunft ist das Land, von dem die Waren gekauft werden.     

 

Für extra-EWG Waren ist es auf jeden Fall besser das Internationalisches Amt in Milan zu kontaktieren, um genauere Anweisungen zu bekommen, und das Extra-EWG Land immer anzugeben (zB. China, Korea, usw...). Eine ungenaue Aufschrift ist nicht ausreichend.

 

Den neuen Zollbestimmungen zufolge müssen die folgenden Aufschriften auf den Rechnungen für Frachten nach extra-EWG Ländern oder mit besonderen Regierungsformen ( Fürstentum Andorra, Kanarische Inseln, Ceuta und Melilla) aufgeführt werden. Diese Aufschriften sollen von dem Stempel des Absenders und der lesbaren Unterschrift der berechtigten Person gefolgt werden.

 

Der Exporteur  der in diesem Dokument aufgeführten Waren bestätigt, die exportierten Waren sind keine:

 

-         Produkte mit doppelten Verwendungszweck Ver. EWG 1334/2000 (cod.Y901)

-         Kulturgüter  Ver. EWG 3911/92 (cod.Y903)

-         in dem Washington Abkommen eingeschlossene Produkte  Ver. EWG 338/1997  (cod.Y900)

-         Produkte auf Folter, Unterdrückung oder andere grausame, unmenschliche oder entwürdigende Behandlungen bezielt.

 

Es is allgemein angenommen, dass die genannte Bestätigung nicht in der Rechnung aufgeführt werden muss, falls diese Produkte zu den "Produkten mit doppelten Verwendungszweck" gehören.

 

In diesen Fällen sollen die Rechungen durch die nötige Dokumente für den Export dieser Produkten vervollständigt werden. (zB. Die CITES Bescheinigung für Waren, die mit Leder von dem Washington Übereinkommen geschützten Tieren hergestellt werden).

 

 

Waren mit spezifischen Bestimmungen

 

In der Rechnung für Lederwaren soll eine Bestimmung eingeschlossen werden, in der es bestätigt wird, dass das Leder zu keinem von dem Washington Übereinkommen geschützten Tier gehört (Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen).

 

Diese Bestimmung ist normalerweise von den Herstellern und Verkäufern dieser Arten von Produkten bekannt. Deshalb kann sie, wie folgt, zusammengefasst werden: „Die aufgezählten  Produkte sind  nicht CITES-pflichtig".

 

Die CITES-Genehmigung wird für das Handel von wertvollen Ledern von dem Ministerium gestattet, und sie bescheinigt die echte Ursprung, die Bestimmung usw. Es ist allgemein angenommen, die CITES-Genehmigung für besondere Ledersorten, z.B. Krokodilleder, soll von dem Hersteller schon erlangt worden zu sein. Die CITES-Genehmigung zusammen mit der Rechnung soll die Waren bis zum schweizerischen Zollamt begleiten.

 

VOC-enthaltende Produkte (Schwerflüghtige organische Substanzen)

 

Die VOC-enthaltende Produkte sind einer spezifischen Gebühr unterworfen. Diese Gebühr wurde eingeführt, um den Import einzuschränken (die VOC-Gebühr ist 3 CHF pro Kg).

 

Die VOC sind normalerweise in den folgenden Produkten enthält:

 

verschiedene Sorten von Chemischen Produkten, z.B. Aceton, Säuren, usw.

Lackfarben, besonders in Sprühdosen mit Treibmitteln (Ozon)

Rohstoffen uas Erdöl gewonnen (Pvc, Polyurethan, usw)

 

Es handelt sich um unweltschädliche Produkte, für denen der Absender den Prozentsatz in Bezug auf das Nettogewicht des Produktes angeben soll. (z.B. Nettogewicht Lackfarbe 100 kg; VOC 5 kg), deshalb ist die Bescheinigung die folgende: „Das vorliegende Produkt enthält 5% VOC").

 

Wenn die Waren an die Grenze in einem Kraftfahrzeug ohne komplette Dokumentation ankommen, sollen sie abgeladen und beim Zollamt eingelagert werden (Preise und Zeiten für das Entladen belasten alle andere Warenpartien, weil der Laswagen das Zollamt nicht verlassen darf...)

 

Der Schweizerische Empfänger erhält die Waren mit der Pflicht, die MwSt und den eventuellen Zollsatz bar zu bezahlen, die am Zollamt bezahlt wurden, um die Verzollung zu vervollständigen. Nur gewöhnliche Empfänger können andere Bedingungen nach der Wahl unseres Partners genießen.